Archive for the 'Allgemein' Category

Die Balance zwischen Familie und Unternehmen

XANAXADDERALL ONLINELevitraCialis onlinePuppies for sale

Die emotionalen Folgen des Balanceakts zwischen Unternehmen und Familie sind vielfältig: das Ausweichen vieler Familienunternehmer vor diesem Thema oder aber eine „zu späte” oder „schwammige” Nachfolgeregelung. Die wirtschaftlichen Folgen sind hinlänglich bekannt und mit empirischen Zahlen belegbar. Wer aber nur den unternehmerischen Aspekt sieht, vernachlässigt die - oft unbewusste - Schutzfunktion innerhalb des Familiensystems, das eine bestehende Ordnung – so lange es geht - aufrechterhält. Besonders interessant ist die Vermischung der beiden sozialen Systeme Unternehmen und Familie in Familienbetrieben, denn: die Zugehörigkeit in Organisationen kann man aufkündigen, die in der eigenen Familie nicht. So entsteht eine Dynamik aus dem Prinzip der Gewinnmaximierung in Unternehmen und dem familiären Ordnungsprinzip der Liebe. Dies zeigt sich speziell bei der familieninternen Übergabe eines Unternehmens, das von der Elterngeneration oft als „ihr Lebenswerk” bezeichnet wird. Häufig kommt es dann zu Spannungen und Konflikten, die sowohl das Unternehmen als auch die Familie betreffen.

Ob eine Firma oder eine Familie - all diese „Systeme“ folgen bestimmten Strukturen, Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen. Diese Strukturen, Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen können aus unterschiedlichen Gründen verletzt oder missachtet werden. Die Folge sind immer wieder beharrlich auftretende Probleme, Unwohlsein der Beteiligten und ein „krankes“ System. Die Herausforderung in Familienbetrieben besteht nun darin, dass Organisations- und Familiensysteme unterschiedlichen Prinzipen folgen.

Drei Beispiele:
1. Im Unterschied zu Familien, wo man auf einer tieferen Ebene immer dazu gehört, ist es in Organisationen eine Tatsache, dass die Zugehörigkeit und der Austritt sowohl von Seiten der Firma, als auch von der Seite des Mitarbeiters einer freien Entscheidung unterliegen. Niemand muss in eine Organisation eintreten und niemand muss drin bleiben; keine Organisation muss jeden aufnehmen, der gerne rein will und keine Organisation muss jemanden unter allen Umständen behalten. Die Zugehörigkeit in Organisationen kann man also aufkündigen, die in der eigenen Familie nicht!
2. In der Familie gibt es eine existentielle Koinzidenz zwischen Platz und Person. Den Platz meines Vaters kann nur die Person meines Vaters einnehmen, niemand sonst. Vaterfunktion übernehmen kann auch eine andere Person. In Organisationen ist dies genau umgekehrt. Organisationen leben davon, dass jeder Platz von unterschiedlichen Personen eingenommen werden kann, und dass ein und dieselbe Person in einer Organisation im Laufe der Zeit unterschiedliche Positionen einnehmen kann. Speziell im Übergabeprozess wird dies virulent und oft problematisch.
3. In der Familie ist in der Regel die Richtung von Geben und Nehmen vorbestimmt: die Eltern schenken das Leben, welches Kinder nur weiter, aber nie zurückgeben können. In Firmen hängt dies im Unterschied dazu vom individuellen Beitrag ab, den der Einzelne für das System leistet. Aus dem Gleichgewicht gerät ein System in dem Moment, in dem jemand entscheidend mehr gibt als ein anderer, denn eine „innere Kontoführung“ registriert unbewusst Soll und Haben und verlangt nach Ausgleich.

In Familienbetrieben – je „kleiner“ umso mehr - ist es nun so, dass dort tendenziell die Dynamik des Familiensystems Vorrang vor der Dynamik der Organisation hat, was sich mitunter problematisch auf die Bewältigung der Organisationsaufgabe auswirken kann. Hier tauchen dann mitunter besonders tief greifende Verstrickungen auf, die viel Energie für ihre Lösung und Entwicklung benötigen.

Sie sehen, Übergabe/Übernahme ist ein weites Feld.

Weitere Tipps für ÜbernehmerInnen auf www.ifub.at/betriebs-uebernehmerIinnen

1 comment

Endlich aus der Deckung erschienen

Endlich aus der Deckung!

Ein Leitfaden der Emotionen bei Betriebsübergaben

Von Dr. Leo Hemetsberger

Darum geht es in diesem Buch:

Betriebsnachfolgeprozesse in Familienunternehmen gibt es seit Menschen Unternehmen gründen und Kinder haben, die ihr Werk fortführen dürfen, sollen oder müssen. Neben den betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Fragen gibt es einen zentralen Faktorder entscheidet, ob die Weitergabe gelingt: Die persönlichen Gefühle aller Beteiligten!

Die meisten Nachfolgen scheitern aus scheinbar irrationalen familiendynamischen Gründen. Es handelt sich selten um psychologische Probleme, sondern meist um philosophische Standpunkte die zu Emotionen werden. Sie führen zu Konflikten, die das Nachfolgeprojekt und das ganze Unternehmen gefährden und zum Kippen bringen können.

Dieser Leitfaden hat als Ziel, die wichtigsten Stolpersteine in diesem Bereich zu nennen, damit Sie jetzt schon wissen was passiert, und die entsprechenden Lösungen anpeilen können.

Vieles, was Sie in diesem Buch lesen werden, haben Sie schon irgendwann von irgendwem gehört. Ich fasse es prägnant zusammen. Aber machen Sie sich keine Sorgen, es betrifft immer nur die anderen…

Der eine oder andere Konflikt hatte Sie bisher nur gestreift. Gratuliere, Glück gehabt!

In einige emotionale Wespennester haben Sie bereits voll hinein gegriffen. Was ist jetzt zu tun?

Was Sie von diesem Buch mitnehmen:

Soziale Systeme Familie und Unternehmen – Sie kennen die Unterschiede.
Gefühle von Gründer und Nachfolger – Was sind ihre oft gegensätzlichen Bedürfnisse.
Sie erkennen die Fallen im emotionalen Bereich und setzen sich rechtzeitig damit auseinander.
Die Betriebsnachfolge in Familienbetrieben zählt zu den komplexesten Aufgaben für ein Unternehmen und dessen Familie. Sie ist der Ausnahmezustand in jeder Firma.

Gut wenn Sie schon jetzt bei spezialisierten Beratern mit Fragen zu den Emotionen aus der Deckung gehen! Im Expertenpool finden Sie Ihre persönlichen Ansprechpartner.

Das Buch kann ab sofort unter

T 01/740 40-7812
F 01/740 40-7813
M buchservice@wirtschaftsverlag.at

bestellt werden.

Mag. Dr. Leo Hemetsberger ist promovierter Philosoph und diplomierter Lebens- und Sozialberater. Er kommt aus einer Unternehmerfamilie ist verheiratet und Vater von 4 Kindern. Der Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit ist die Begleitungvon Betriebsnachfolgen in Familienunternehmen. Er arbeitet als Coach oder Mediator. Er spezialisierte sich auf die emotionalen Probleme bei Übergabeprojekten und ist dazu ein Partner des Gründerservice der Österreichischen Sparkassen.

No comments

ifub - Institut für Familien

XanaxAdderall onlineLevitra

Gerade im Übergabeprozess von Familienbetrieben ist es wichtig, Erwartungen zu reflektieren und - vor allem immaterielle - Wertvorstellungen bewusst zu machen, um Vertrauen und Sicherheit zu entwickeln. Orientierungs- und Beziehungskonflikte, Entscheidungs- und Motivationsthemen, eingeschränkte Wahl- und Handlungsmöglichkeiten lassen sich mit diesem neuen Beratungs-Tool hervorragend nachvollziehbar darstellen und spürbar lösen. Neben Geber und Nehmer gelangen abstrakte Themen wie z.B. Erwartung, Gabe, Gegengabe, Preis, Wert und Ausgleich zur Aufstellung. Diese von Dr. Manuela Mätzener entwickelte G.E.N. - Generationen-Aufstellung unterstützt bei der erfolgreichen Betriebsübergabe und -übernahme.

  • ifub ist spezialisiert auf die Beratung von Familienbetrieben im Prozess der Übergabe & Übernahme
  • ifub ist ein Netzwerk von BeraterInnen zu diesem Thema
  • ifub begleitet und coacht die Beteiligten in den jeweiligen Phasen
  • ifub bietet Aufstellungsarbeit, Einzelarbeit, Organisationsberatung, Trainings u.v.m.

„Wir glauben, dass diese Art der Beratung vielen Familienunternehmen helfen kann, die Nachfolge bewusst, rechtzeitig und professionell zu gestalten“, meint Dr. Manuela Mätzener.

ifub – Institut für Familien & Betriebe

Dr. Manuela Mätzener

Tinterstrasse 32/1/5, 1140 Wien

Lindenlacherstrasse 2, 4063 Hörsching

M: 0043 676 95 84 116

F: 0043 1 990 65 73

manuela.maetzener@ifub.at

www.ifub.at

No comments

Lösungen für eine erfolgreiche Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Adderall onlineLevitra

Für das erfolgreiche Gelingen einer Unternehmensnachfolge sind viele verschiedene Faktoren entscheidend. Meist ist es schwierig eine optimale Nachfolgelösung zu finden.

Das Bankhaus Spängler bietet als führende Beratungsbank mit den Kernbereichen Privatvermögen und Familienunternehmen umfassende Betreuung rund um den Themenbereich Unternehmens- und Vermögensnachfolge.

Wir informieren Sie gerne in einem unverbindlichen Gespräch!

Mag. Walter Schnitzhofer

Bereichsleitung Family Management

Bankhaus Spängler

Schwarzstraße 1

5024 Salzburg

0662 8686-4011

www.spaengler.at

No comments

i2b

Adderall onlineLevitra

MicrosoftInternetExplorer4

i2b steht für „ideas to business” und ist eine Initiative zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes mit drei Schwerpunkten rund um das Thema Businessplan:

Ø Information: Handbuch, nützliche Links, Veranstaltungen und Partner

Ø Feedback: zwei kostenlose, schriftliche Fachfeedbacks auf jeden eingereichten Businessplan - unabhängig von einer Wettbewerbsteilnahme

Ø Wettbewerb: Österreichs größter Businessplan-Wettbewerb für innovative Produkt- und Dienstleistungsideen aus allen Branchen der Wirtschaft

Die Initiative wurde 2000 von den Wirtschaftskammern Österreichs und der VA Tech ins Leben gerufen. Seit Herbst 2003 ist i2b ein rechtlich eigenständiger Verein, dessen Mitglieder die Wirtschaftskammern sowie die Erste Bank und Sparkassen sind. Unter der Marke i2b & GO! findet heuer bereits die achte Auflage von Österreichs größtem Businessplan-Wettbewerb statt.

i2b & GO! richtet sich an alle unternehmerisch denkenden Personen, die innovative Produkt- und/oder Dienstleistungsideen in einem Unternehmen umsetzen wollen. Wir wollen Ihnen zeigen, dass sich Ihre Erfolgschancen deutlich erhöhen lassen, wenn Sie vor der Gründung ein strukturiertes Unternehmenskonzept erstellen.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere kostenlosen Services und Informationen zu nutzen.

i2b - ideas to business

Initiative zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes

Mooslackengasse 17

Top 4081

A-1190 Wien

www.i2b.at | contact@i2b.at

Tel: +43 (0)1 / 230 60 - 3585

Fax: +43 (0)1 / 230 60 - 3586

No comments

Raiffeisen Oberösterreich - Die Bankengruppe für Familienbetriebe

Xanax onlineAdderall onlineLevitraviagra without prescriptionadderall onlineadderall without prescriptionPhentermine onlinetramadol onlinevalium online

Raiffeisen Oberösterreich - Die Bankengruppe für Familienbetriebe

Der ganzheitliche Nachfolge-Service der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich umfasst individuelle Beratung und Begleitung bei Finanzierung und Förderungen. Damit die Fremdkapitalbelastung im Zuge des Generationenwechsels möglichst gering ausfällt, werden Kredite mit Eigenkapital aus dem Nachfolgefonds der Raiffeisenlandesbank OÖ kombiniert. Neu ist das Angebot einer Prozessbegleitung: Der Prozessbegleiter klärt die Ausgangssituation und die Zielvorstellungen, plant und gestaltet den Prozess, richtet seine Arbeit an den vereinbarten Zielen aus und arbeitet streng vertraulich.

Ihr Prozessbegleiter:

Mag. Johann Mitterhuber
4020 Linz, Europaplatz 1a
Tel.: 0732/6596/4639 oder 0676/81414639
Web: www.rlbooe.at
E-Mail: mitterhuber@rlbooe.at

No comments